Den Preis dafür zahlen unsere Unternehmen und Kommunen, denn diese Haushaltssperre bedeutet viel Bürokratie und geht eindeutig zu Lasten öffentlicher Investitionen. Fördermittel liegen auf Eis, wichtige Infrastrukturprojekte werden auf unbestimmte Zeit verschoben und die regionale Wirtschaft verliert Aufträge und damit werden Arbeitsplätze gefährdet.
Das betrifft auch unsere Blütenstadt Werder, mit mehreren geplanten Bauvorhaben: die für die Stadt so wichtige Bahnunter- bzw. Überführung an der L 90, die Sanierungen der L 861 Ortsdurchfahrt Plötzin, so wie der Ausbau des Fahrradweges zwischen Werder und Phöben - alles liegt zunächst auf Eis.
Da es bis heute keine nachvollziehbaren Gründe für die Haushaltssperre gibt, muss sie so schnell wie möglich aufgehoben werden. Dafür werde ich mich weiter persönlich im Landtag einsetzen. Jeder Tag an dem nicht wie geplant investiert werden darf, schadet dem Land Brandenburg, dem Landkreis Potsdam-Mittelmark und der Stadt Werder (Havel).


