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05.02.2010 | Pressemitteilung CDU Potsdam-Mittelmark
Mitbestimmung der Bürger darf nicht zerredet werden
Ludwig: Direktwahl der Landräte ist richtig

Zu den Äußerungen des Landrates Blasig zur Direktwahl der Landräte erklärt die CDU Kreisvorsitzende, Dr. Saskia Ludwig:
„Es zeugt von beachtlicher Unkenntnis, wenn Herr Blasig die Erfahrungen bei den ersten Landratswahlen negativ darstellt. Ein Blick in andere Bundesländer zeigt, dass für eine erfolgreiche Direktwahl kontinuierlich geworben werden musste. Jetzt die errungene direkte Mitbestimmung der Bürger zu zerreden, ist das falsche Signal für eine lebendige Demokratie. Transparenz und Bürgernähe müssen weiter gestärkt werden.

Der richtige Ansatz ist es, künftig eine erfolgreiche Wahl zu ermöglichen, indem man den Bürgern die Bedeutung und die Aufgaben eines Landrates vernünftig vermittelt. Zudem sollten die Stichwahlen abgeschafft werden. Ich meine, eine Direktwahl hat auch bei einer geringen Wahlbeteiligung eine wesentlich stärkere demokratische Legitimation, als eine für den Bürger intransparente Wahl im Kreistag.



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04.02.2010
Markov hat Messlatte abgelegt
Ludwig: Regierung muss bereits 2010 mit Ausgabenreduzierung beginnen!

Potsdam – Die stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecherin der CDU – Fraktion im Landtag Brandenburg, Dr. Saskia Ludwig, erklärt zu den im Vorfeld der Kabinettssitzung bekannt gewordenen Haushaltsdaten:



Quelle: Dr. Saskia Ludwig MdL   weiter

01.02.2010
Foto
Unser Bürgerbüro eröffnet
Informationen und Hilfe beim Schreiben von Einwendungen

Nach der erfolgreichen Bürgerversammlung der Initiative "Lärmschutz Jetzt!" in der letzten Woche verstärken die engagierten Bürgerinnen und Bürger ihr Informationsangebot für die Bürger aus Michendorf und Schwielowsee: im Ortskern von Michendorf wurde eigens für diese Information ein Bürgerbüro eröffnet. 

Quelle: Dr. Saskia Ludwig MdL   weiter

29.01.2010
Ludwig: Markov brüskiert Haushaltsausschuss
respektloser Umgang mit dem Königsrecht des Parlaments

Zum Haushaltsdefizit im Jahr 2009 erklärt Dr. Saskia Ludwig, finanzpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion: 

„Es ist befremdlich, dass der Finanzminister ein Defizit von fast einer halben Milliarde Euro schön redet. Denn Fakt ist, dass damit die im Haushaltsplan angesetzte Neuverschuldung massiv überschritten wurde. Das liegt nicht nur an der Finanz- und Wirtschaftskrise, sondern auch daran, dass Markov trotz des sich abzeichnenden Defizits keine Maßnahmen im Haushaltsvollzug angeordnet hat. Auf die CDU-Forderung nach einer klug ausgestalteten Haushaltssperre gleich zu Beginn der Legislaturperiode gab es keine Reaktion." 



Quelle: Dr. Saskia Ludwig MdL   weiter

27.01.2010
Keine Transparenz bei Stadtschloss-Auftragsvergabe
Ludwig: Kulka kennt die vielfältige Brandenburgische Handwerkskunst nicht! Nur Beteiligung heimischer Handwerker garantiert volle Akzeptanz des Knobelsdorffbaus!

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Dr. Saskia Ludwig, fordert eine umgehende Klarstellung des Bauherren und Finanzministers Markov auf die erneute Kritik der Fachgemeinschaft Bau Berlin-Brandenburg. Sie erklärt dazu:

Beim Bau des Stadtschlosses im Herzen der Landeshauptstadt müssen überwiegend einheimische Unternehmen zum Zuge kommen. Nur so entsteht ein Bauwerk, das in ganz Brandenburg mit Begeisterung aufgenommen wird. Die Kritik der Fachgemeinschaft Bau ist ein deutliches Alarmsignal, denn gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten, zählt jeder Auftrag, um heimische Arbeitsplätze zu sichern. Deshalb müssen anonyme Großunternehmen aus dem Ausland, auf der Baustelle des Potsdamer Stadtschlosses die Ausnahme bleiben.



Quelle: Dr. Saskia Ludwig MdL   weiter

27.01.2010 | MAZ, 27.1.2010, Heiko Hesse, www.maerkischeallgemeine.de
Landratsamt sollte und wollte schon 2007 klare Amtssprache einführen

Mit der deutschen Sprache ist es wirklich ein Kreuz. Sie ist schwer, und wenn einer versucht, sich juristisch einwandfrei auszudrücken, wird die Sprache richtig schwer. Dann ist sie für Laien unverständlich. Der Kreis will das aber nicht – er will, dass der Mittelmärker versteht, was aus dem Landratsamt kommt.



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